Scientology in Kolumbien

Der Einsatz von Waffen gegen Drogen führte in Kolumbien nicht zum gewünschten Ergebnis. Oberst Ricardo Prado suchte daher nach wirksameren Lösungen, um gegen die Kriminalität und den Drogenkonsum in seinem Land vorzugehen. Er startete das Scientology-Programm der „Weg zum Glücklichsein“. Es hat einen grossen Einfluss darauf, dass in den letzten Jahren die Verbrechensrate um 50 Prozent zurück gegangen ist.

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Oberst Prado ist seit dem Alter von 17 Jahren Polizeibeamter in Kolumbien. Vom Krieg gegen Drogen sah er mehr als genug. Nicht umsonst galt Kolumbien noch vor ein paar Jahren als „Verbrechenszentrum der Welt“. Als Prado einsah, dass der Einsatz von Waffen gegen Drogen zu nichts führte, sah er sich nach anderen, wesentlich wirksameren Lösungen um.

Nachdem er zum landesweiten Koordinator der nationalen Polizei für jugendliche Straftäter ernannt wurde, fand er das Scientology-Programm der „Weg zum Glücklichsein“ und er bildete Hunderte Polizeibeamte in deren Ausübung aus. Zuerst wurde das Programm in der Stadt Cartagena ausgeführt, indem eine grosse Anzahl des Hefts verteilt wurde. Ein Erfolg dieser Kampagne zeigte sich unverzüglich. Die Kriminalität in der Stadt verringerte sich um 27 Prozent. Nach diesem Erfolg setzte Oberst Prado die Kampagne auf nationaler Ebene in Gang.

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Er verwendete ein Netzwerk von Polizeidienststellen, um bei grossen Karneval- und Sportveranstaltungen im ganzen Land Millionen von Expemplaren des Hefts an Bürger zu verteilen. Bis 2011 hatte die Polizei Kolumbiens an drei Millionen Einwohner des Landes Seminare über den „Weg zum Glücklichsein“ abgehalten und Hefte an 20 Prozent der Bevölkerung (44 Millionen) verteilt.

Das Ergebnis wurde als „das kolumbianische Wunder“ bekannt: Die Verbrechensrate ging im ganzen Land um 50 Prozent zurück und eine acht Mal höhere Zunahme des Tourismus, als in anderen lateinamerikanischen Ländern, war zu verzeichnen.

Auf Gesuch des Kommandanten der nationalen Polizei von Ecuador stellte Oberst Prado das Programm in Ecuador vor. Der dortige General hatte von den Aufsehen erregenden Ereignissen der Kampagne in Kolumbien gehört und darum gebeten, dass Oberst Prado nach Quito kommen solle. Er sollte die dortigen Beamten in Spitzenpositionen der Polizeibehörden in der Durchführung der „Weg zum Glücklichsein“ Kampagne in seinem Land ausbilden.

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Die kolumbianische Schauspielerin Ruddy Rodriguez.

Zusammen mit der bekannten Artistin Ruddy Rodriguez führten sie täglich Workshops und Seminare in Ecuador durch.  Sie gaben Interviews, bildeten Tausende Polizeibeamte aus und organisierten die Verteilung von 350’000 Heften landesweit. Anlässlich einer grossen Veranstaltung zum Jahrestag der nationalen Polizei schloss sich ihnen auch die kolumbianische Persönlichkeit Maria Lara an und führte auf den grossen Bildschirmen eines Stadions die TV-Spots mit jeder Regel des „Wegs zum Glücklichsein“ vor. Diese Veranstaltung wurde vom nationalen Fernsehen an mehr als 10 Millionen Zuschauer des Landes übertragen.

Die Einführung des „Wegs zum Glücklichsein“ in Ecuador war so erfolgreich, dass der Kommandant der nationalen Polizei bekannt gab: „Wir haben das Buch „Der Weg zum Glücklichsein“ auf nationaler Ebene zu unserem hauptsächlichen Mittel zur Ausbildung in ethischen Werten gemacht.“

Vertrauen, Ehrlichkeit und Toleranz sind Eigenschaften, die dem Menschen eine gesunde Selbstachtung verschaffen. Der Weg zum Glücklichsein ist ein Verhaltenskodex, der aus 21 vernünftigen Regeln für ein besseres Leben besteht und er zeigt beständig und erfolgreich seine Wirksamkeit dabei, ein glücklicheres Leben herbeizuführen.

Auf der Internet-Seite vom Weg zum Glücklichsein können Sie sich alle Videos anschauen.

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